Überlebende Geschichte
Wenn jede Minute zählt: Die Kraft eines PLB1 im Hinterland
Ich aktivierte meinen rescueME PLB1 schließlich am 26. Oktober 2025, während einer Mountainbike-Tour tief im Wald hinter Rotorua. Ich fuhr in dichtem Buschland, als ich schwer stürzte und mir dabei einen offenen Knöchelbruch mit zusätzlicher Luxation zuzog. Der Ort war abgelegen, dicht bewaldet und die Sicht eingeschränkt, und es wurde schnell klar, dass ich das nicht alleine schaffen würde.
Wir kontaktierten zunächst telefonisch den Notruf, doch aufgrund des dichten Waldes war es für die Einsatzkräfte schwierig, unseren genauen Standort allein mit dem mobilen GPS zu bestimmen. Nach kurzer Rücksprache baten sie uns, den PLB1 zu aktivieren, um ein präzises Notsignal abzusetzen. Sobald der Notrufsender aktiviert war, verlief die Koordination deutlich einfacher.
Etwa 30 Minuten später traf Hilfe ein, und die Erleichterung, als Feuerwehr und Rettungsdienst aus dem Busch kamen, lässt sich kaum in Worte fassen. Ich trage die PLB1 seit Jahren gewissenhaft bei mir, oft in der Hoffnung, sie nie zu brauchen, aber in diesem Moment zeigte sie mir genau, warum ich nie ohne sie fahre. Zu wissen, dass die Retter unterwegs waren, machte die unglaublich stressige Situation deutlich erträglicher.
Leider war das Gebiet für eine Hubschrauberbergung zu gefährlich, daher entschied das Rettungsteam, mich mit einer Trage durch den Wald zu bergen. Es war ein langsamer und vorsichtiger Vorgang, der aber von Anfang bis Ende professionell und sicher durchgeführt wurde. Ich werde nun einige Monate zur Genesung benötigen, bin aber für den Ausgang der Rettungsaktion überaus dankbar.
Der PLB1 funktionierte genau so, wie er sollte, als es am wichtigsten war, und spielte eine entscheidende Rolle dabei, mich aus einer sehr ernsten Situation zu befreien.
Du brauchst es erst, wenn du es tust…
Tolles Gerät, kompakt und einfach zu bedienen, und es hat funktioniert, als wir es brauchten.